... damit es wieder prickelt

Auf die Frage: „Warum gehen Sie gerne zur Arbeit?“, lauten die Antworten: „Wegen der Kollegen... Weil die Arbeit Spaß macht... Wegen der Stimmung... Weil ich hier als Mensch angekommen bin... weil das ein Teil meines Lebens ist.“

Leider gehen laut Gallup Studie 2011 nur 14 % der Menschen ausgesprochen gerne zu ihrer aktuellen Arbeit. 63 % "verspüren keine Verpflichtung ihrer Arbeit gegenüber" 23% sind "aktiv unengagiert". Die Studie fragte nach der "emotionalen Gebundenheit" an den Arbeitgeber/den Arbeitsplatz. Diese Qualität garantiert Innovation und spart Kosten durch weniger Fluktuation, Krankentage, Einarbeitungszeiten, Zukauf von Know-How ect.

Arbeit, die stimmt.

Mit stimmigem Coaching - inhouse und extern, Firmen und Privatkunden.

b*brizzle ist Stimm-, Stimmigkeits-, Kommunikations-, und Kreativitätsspezialist für Ihre Lebens- und Arbeitswelt. Ohne aufgesetzten Bespaßungsfaktor, aber lebendig was den zwischenmenschlichen Kontakt und die Methoden angeht.

Unsere Coachingansätze gehen daher tatsächlich von der Stimme und der Sprache aus. Sie sind die Basis unser Kommunikation, sie sind verknüpft mit unseren Emotionen - auch bei der "sachlichsten" Unterhaltung. Sie sind körperlich spürbar und hörbar. Sie sind physisch und kognitiv erlebbar und damit änderbar. Mit dem Brustton der Überzeugung sprechen, den richtigen Ton treffen, in der richtigen Stimmlage sprechen können, sich selbst / ein Produkt / ein Team wirkungsvoll zu präsentieren, sich stimmig zu fühlen mit dem, wie man agiert, sich wertschätzend unterhalten und dies auch weitergeben können und schließlich kreativer wirken zu können sind Anliegen unserer Kunden. Dies alles erschafft Arbeit, die stimmt und ins Leben passt.

Beispiele für Unstimmigkeiten - mit sich selbst oder im Team:

Horst, Abteilungsleiter, Einzelhandel: „Ich würd’ immer so lospoltern, dabei mein ich das gar nicht so...“

Silke, Kundenberaterin, Bank: „Meine Stimme soll angeblich kindlich wirken... ich hab keine Ahnung was die meinen... - wie krieg ich das weg?“

Marion, Vertriebsassistenz: „Hier ist einfach schlechte Stimmung. Grundsätzlich. Jeder motzt und jammert. Wenn ich nicht überhaupt froh wäre, Arbeit zu haben, wär ich längst weg. Und wenn ich ‚neuer Prozess’ höre, oder so, krieg ich Pickel. ich brauche dazu eine andere Einstellung - wenn das überhaupt geht.“

Kathrin, Personalreferentin, ÖD: „Ich muss jetzt mehr präsentieren... dabei bin ich gar nicht der Typ... Wenn ich daran denke wird mir schon ganz anders...“

Führungskraft, Logistikbranche: „Die verstehen einfach nicht, worauf es ankommt. Und auch nicht, wie ich zwischen den Stühlen sitze. Ich krieg jedenfalls mein Gehalt nicht durch Blockadehaltung...“

Falk, Jurist, Rechtsabteilung: „Das kann’s doch nicht gewesen sein... ich bin jetzt 32, ich weiß genau, ich kann noch was ganz anderes, ich weiß nur nicht was...“

Yvonne, Teamleitung, sozialer Dienst: „Wann immer ich etwas sage, verpufft es irgendwie... als hätte ich nichts gesagt... Auch wenn die anderen mal zuhören sollten... Und wenn ich dann lauter spreche heißt es, jetzt sei doch nicht so aggressiv!“

Dennis, Versicherung: „Sobald mir jemand zuhört, fällt mir nichts mehr ein... Erst hinterher wieder..., ich komm rüber wie der letzte Idiot... oder als würd ich arrogant sein... aber ich will auch nicht Small-Talk machen auf Teufel komm raus... So bin ich nicht...“

Sebastian, Chemiker: „Mit meinen Ideen stoße ich auf Unverständnis... langsam macht das keinen Spaß mehr... “

Stimmig leben

Psychische Überlastungen und damit verbundene Krankheiten nehmen weiter zu. Fehlzeiten durch lange oder häufige Krankheiten auch. Laut der Barmer Krankenkasse stiegen die psychischen Erkrankungen im Zeitraum zwischen 1990 und 2010 um 130 Prozent. Uns dies sind nur die Zahlen derer, die im Krankenhaus behandelt wurden. Entwarnung gibt es bis heute nicht, immerhin: Es wird begonnen, Maßnahmen im betrieblichen Gesundheitsmanagement und der Präventivmedizin einzuführen. Die Gründe sind alte Bekannte: Leistungsdruck, unsichere Beschäftigungsverhältnisse, hohe Eigenverantwortung, Mehrfachbelastung, höhere Flexibilitätsanforderungen. Unsere Lebens- und Arbeitswelt ist also deutlich ungesünder geworden.

b*brizzle steht für eine Entwicklung zu einem stimmigen Leben. Dies braucht - wie jedes resonante Phänomen - Zeit und Raum, damit sich die je eigene Dynamik entwickeln kann, die allem organischem Wachstum zu Grunde liegt. Stille, Zweckfreiheit, Achtsamkeit, Anregung in allen Sinnen und vieles mehr brauchen wir als beziehungsorientierte Wesen.

b*brizzle begleitet Sie als hier in der Überzeugung, dass ein immer mehr vom Gleichen nicht in eine gesunde Balance führt. Auch eine aus der Kapitallogik stammende Übertragung von ökonomischen Werten wie Effizienz und fortgesetzte Optimierung kann auf uns als soziale Wesen nicht 1:1 funktionieren. Wir machen uns stattdessen auf den Weg, Lösungen zu finden und auszuprobieren, die unsere Werte neu justieren und priorisieren und uns als Beziehungswesen in den Mittelpunkt stellen.

Bei allen individuellen Entwicklungen begleitet Sie Kerstin Kuschik (Coach, Heilpraktikerin für Psychotherapie, Hypnotherapeutin, hypnosytemischer Ansatz).

brizzle lexikalisch

brizzle lyrisch

brizzle

I
Hirnfühler 
Fühlhirne 
Bauchhirne 
Matschbirne

Zündkerze 
Weilscherze 
Abernett 
Sprungbrett

Rasen, genießen
Vasen begießen
Klotzen und leiden
Trotzen und scheiden

Finden und lieben
Wände verschieben
Fallen lassen
Fallen lassen
lassen

 

 

II
Walnussfunken
Blitzbrizzle
Andergewalt
Flusslandschaften

Wanderungen

Trockenbrunnen
Sandmünder
Widerwidder
Wieder wieder

Wandlungen

Redenhören
Ohrensprachen
Selbermachen

Fehlertunken
Sinnversunken
Leidersagen
Weitertagen

Alles neu macht der Mai

 

brizzle musikalisch